Lasercutter im FabLab Neuenstadt

Dank großzügiger Unterstützung einiger Neuenstädter Unternehmen konnten wir für das FabLab Neuenstadt einen Lasercutter anschaffen.
Unseren Dank möchten wir an dieser Stelle an alle kleinen und großen Spender:innen aussprechen, ohne die wir diese Anschaffung nicht hätten tätigen können!
Mit dem Lasercutter können wir nun jede Art von zweidimensionalen Formen aus Papier, Karton, Holz oder Plexiglas präzise schneiden und gravieren.
Unseren jugendlichen Besucher:innen ermöglichen wir damit, das Zeichnen und Konstruieren mit CAD-Software zu erlernen und die Ergebnisse dann auch gleich anfassbar und erlebbar zu machen. Natürlich können die produzierten Teile  mit nach Hause genommen werden. Zuschnitte können in jeder Form erstellt werden, der Kreativität sind hier kaum Grenzen gesetzt. Beispielsweise können unsere eigenen Lötbausätze mit selbst erstellten Gehäusen oder LED-beleuchtete Plexiglas-Gravuren ausgestattet werden.
 
Der Lasercutter darf selbstverständlich nur von dem verwendet werden, der von einem geschulten FabLab-Paten betreut und eingewiesen wird. Acht engagierte Vereinsmitglieder sind bereits darin geschult, den Lasercutter zu betreuuen. Wir möchten weitere Mitglieder damit beauftragen, sodass der verantwortungsvolle Umgang mit dem Lasercutter jederzeit gewährleistet ist.
Durch die Verwendung des Lasercutters entstehen Gase, die durch eine aufwendige, zweistufige Abluftfilteranlage von der Raumluft gründlich gefiltert und anschließend nach draußen geleitet werden. 
Die ersten Werkstücke wurden bereits kreiert. 
Für technisch InteressierteDer Lasercutter arbeitet mit einer beeindruckenden Geschwindigkeit: 4mm dicke Holzplatten werden 4 cm pro Sekunde geschnitten. So sind auch aufwändigere Werkstücke, wie bspw. diese Truhe innerhalb von wenigen Minuten fertiggestellt. Da der Deckel des Lasercutters aus einer transparenten Laserschutzscheibe besteht, kann jeder genau beobachten, wie der Lasercutter arbeitet und wie weit das Werkstück bereits produziert ist.

v. l. n. r. Mit Sören Oberndörfer (Vorsitzender), Martin Trunk (Kassenwart), Heiko Göttler (Senior Vice President Division Aftermarket MS Motorservice), Jan Kaltofen (2. Vorsitzender), Carsten Sinderhauf und Alexander Ljubizki

Mit Simone Herold, (Filialdirektorin), Sören Oberndörfer (Vorsitzender), Simon Rätzer (Jugendvertreter) und Lina Richter (Schriftführerin)

v. l. n. r. Mit Dominic Loydl (Geschäftsstellenleiter Neuenstadt), Sören Oberndörfer (Vorsitzender), Mathias Häberle, Heike Beer, Jan Kaltofen (2. Vorsitzender), Nils Müller
(Auszubildender), Martin Trunk (Kassenwart), Nadine Vogg (Serviceberaterin)

Erstes Reparatur-Kaffee ein voller Erfolg

Am Samstag 1. Juli von 13.00 – 16.00 Uhr hat der Jugendförderverein Brückedächle e. V. mit seinem Projekt „FabLab“ in Zusammenarbeit mit dem Seniorenrat im Jugendhaus Neuenstadt das erste Reparatur-Kaffee veranstaltet.

Wir danken Herrn Bürgermeister Heuser für die Grußworte und allen die das erste Reparatur-Kaffee besucht haben.
In mehreren Vorbereitungstreffen wurde gemeinsam geplant, vorbereitet und jetzt auch endlich veranstaltet. Ein großer Dank geht an alle Helfer, die dieses Projekt ermöglicht haben.
Wir freuen uns sehr, dass sich inzwischen auch noch weitere Freiwillige gemeldet haben. Damit werden in Zukunft auch Reparaturen in den Bereichen Textilien, Fahrräder und PCs möglich.
Unser Helferteam ist dadurch vielfältig besetzt und wir können jetzt auf noch mehr Reparaturanfragen reagieren.
Das Reparatur-Kaffee öffnet seine Türen, beginnend ab August, jeden zweiten Samstag im Monat im Jugendhaus Neuenstadt. Wir freuen uns, Sie auf einen Kaffee begrüßen zu dürfen und Ihnen bei der Reparatur ihrer Gerätschaften zu helfen.
Unsere Termine in 2017 (jeweils 13.00 – 16.00 Uhr): 12. August, 9. September, 14. Oktober, 11. November und 9. Dezember
Folgende Reparaturen konnten wir beim ersten Termin bereits erfolgreich durchführen:
Bei einem Notebook konnte die Internetverbindung wieder hergestellt werden, eine defekte LED Lampe wurde wieder zum Leuchten gebracht, CD Laufwerke liefen wieder, Fernbedienungen wurden gereinigt und Stereoanlagen repariert.

Ein paar wenige Geräte waren auch nicht reparierbar, beziehungsweise werden nun Ersatzteile besorgt, welche beim nächsten Treffen dann eingebaut werden können.

Als Ansprechpartner des FabLab Neuenstadt steht Sören Oberndörfer unter 0160 / 854 64 55 (per Mail: soeren@oberndoerfer.de) zur Verfügung und vom Seniorenrat Frau Heidi Speck unter 07139 / 450 50

 

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Reparatur-Café in Neuenstadt

Auf Initiative des FabLabs und des SeniorenRATs Neuenstadt ist es gelungen

ab 01. Juli 2017

einmal im Monat samstags ein Reparatur-Kaffee anzubieten.

Sie können im FabLab, Öhringer Str. 24, 74196 Neuenstadt, 2. Obergeschoss

von 13:00h bis 16:00h

reparieren statt wegwerfen.

An diesem Tag unterstützen ehrenamtliche Reparateure die Besucher dabei, Defekte an mitgebrachten Gebrauchsgegenständen zu untersuchen und im besten Falle gemeinsam zu reparieren. Für verschiedene Reparaturen aus den Bereichen Elektronik und Holz stehen Reparaturfachkundige und die notwendigen Materialien und Werkzeuge vor Ort bereit. Repariert wird hier in entspannter, gemütlicher Atmosphäre bei Kaffee und Getränken. Bis 16:00 Uhr können Besucher mit zu reparierenden Gegenständen vorbeikommen.

Die Veranstaltung organisiert der Jugendförderverein Brückedächle e.V. in Kooperation mit dem SeniorenRAT der Stadt Neuenstadt.

Sie sind Schneider/in oder kennen sich gut mit Fahrrädern aus?

Sie finden unsere Idee gut und würden sich gerne bei uns einbringen?

Wir würden uns freuen Sie als Reparateur/in begrüßen zu dürfen!

Falls Sie noch Fragen haben, dann stehen Ihnen folgende Personen als

Ansprechpartner/in gerne zur Verfügung.

Jugendförderverein Brückedächle e.V.

Herr Sören Oberndörfer FabLab 0160 854 64 55

Frau Heidi Speck Seniorenrätin Tel. 07139 – 45050

Frau Heike Schneider Seniorenarbeit (Rathaus Zimmer 11) Tel. 07139 – 97-22

Das Team freut sich auf Ihr Kommen!

Ihr Besuch bei uns! Unsere Öffnungszeiten

Das FabLab Neuenstadt kann natürlich auch 2017 besucht werden.

Unsere Öffnungszeiten sind:

  • Jeden Dienstag: 18.30 Uhr – mindestens 21.00 Uhr
  • In ungerade Wochen: Samstag 15:00 Uhr – mindestens 19.00 Uhr

Zu diesen Terminen sollten immer Menschen anwesend sein, die sich mit der Bedienung der Geräte auskennen und gegebenenfalls auch Einweisungen und Hilfestellungen geben können.

Fühlen Sie sich eingeladen und kommen Sie doch einfach mal auf einen Besuch vorbei!

Winterpause

Das FabLab Neuenstadt macht eine kleine Winterpause,

daher fallen die beiden Öffnungstermine am 24.12.2016 und am 27.12.2016 aus.

Wir haben am 3. Januar 2017 ab 18.30 Uhr wieder geöffnet.

Wir wünschen besinnliche Weihnachtsfeiertage und einen guten Rutsch ins Jahr 2017!

Wir haben noch BlinkenRockets!

Wenn du zwischen 10 und 20 Jahre alt bist und 2 Stunden Zeit hast, dann besteht bei uns im FabLab Neuenstadt die Möglichkeit, kostenlos deine eigene BlinkenRocket zu löten.

BlinkenRocket ist ein Bausatz, der speziell für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene entwickelt wurde, um Grundkenntnisse im Löten zu vermitteln.
Um deine eigene BlinkenRocket löten zu können, bitten wir um eine Anmeldung unter soeren@oberndoerfer.de
Am besten ist das an einem Samstag während unserer Öffnungszeiten möglich! Die Öffnungstage findest du auf unserer Homepage unter Termine!
Der Bausatz wurde mit freundlicher Unterstützung des Chaos Computer Club e.V. im Rahmen des „Chaos macht Schule“ Projekts finanziell gefördert. Daher fallen für dich keine Kosten an.

blinkenrocket

FabLab ab sofort auch mit Holzwerkraum

Das FabLab Neuenstadt hat erweitert!

Durch eine Zusammenarbeit mit der Jule Neuenstadt und der evangelischen Jugendhilfe Friedenshort GmbH ist es ab sofort möglich Holzarbeiten im Holzwerkraum im Obergeschoss durchzuführen.
Die ersten Longboards und das erste Vogelfutterhäuschen wurden schon gefertigt bzw. sind noch im Bau, der Raum wird also gut angenommen.
holzwerkraum

Bericht zur Mitgliederversammlung am 16.11.2016

Der Jugendförderverein Brückedächle e.V. hat bei der Mitgliederversammlung am 16.11.2016 einen neuen Vorstand gewählt, dieser setzt sich wie folgt zusammen:

Sören Oberndörfer – erster Vorsitzender
Jan Kaltofen – stellvertretender Vorsitzender
Martin Trunk – Kassenwart
Simon Rätzer – Jugendvertreter
Heike Beer – Beisitzerin
Sascha Gümbel – Beisitzer
Lina Richter – Schriftführerin

Es wurden einige Satzungsänderungen beschlossen und damit auch die Aufgaben des Vereins erweitert.

Anbei der gekürzte Jahresbericht von Sören Oberndörfer:
Der Jugendförderverein Brückedächle e.V. hat seit der letzten Mitgliederversammlung im Bereich Jugendarbeit wie auch in den letzten Jahren leider relativ wenig vorzuweisen.
Die Zusammenarbeit und Bindung mit dem Jugendreferat bezieht sich auf die offene Jugendarbeit mit Thekendiensten und der Einarbeitung von Jugendlichen.
Leider scheint es nach wie vor keine interessierten Jugendliche zu geben, welche hier Verantwortung übernehmen möchten.

Der Verein hat aber auch erfreulichere Dinge zu berichten:
In den letzten Wochen wurden die Internet-PCs im Jugendhaus auf Linux-Basis neu installiert und das Angebot wurde um einen PC erweitert. Damit sind wir mit Jugendschutzfiltern und dem Betriebssystem auf einem technischen Stand, der der Situation voll und ganz angemessen ist.

Außerdem haben die Besucher des FabLabs in den Sommerferien nach dem Motto „Unser Jugendhaus soll schöner werden“ den früher unbespielbaren Billardtisch mit einem neuen blauen Bezug repariert – ein großer Dank geht an alle, die sich hier konstruktiv eingebracht haben.

Der einzige Programmpunkt, der vom Jugendförderverein durchgeführt wurde und nicht in den Projektbereich FabLab fällt, war die diesjährige LAN-Party. Mit 25 aktiven Spielern war diese auch die größte, welche der Jugendförderverein je veranstaltet hat.
Hier auch ein Dankeschön an alle – vor allem, weil die LAN-Party auch sehr gesittet vonstatten ging.

Die regelmäßigen Brettspielsonntage wurden im Winter 2015/2016 leider nicht fortgeführt, weil die Resonanz im Jahr zuvor leider sehr schwach war. Das Projekt pausiert im Moment. Falls sich in Zukunft genug interessierte Leute für Brettspiele finden, steht einer Wiederbelebung nichts im Weg.

Kommen wir nun zum Punkt „Bericht des FabLabs“:
Der Jugendförderverein hat durch die Einrichtung des FabLabs umso mehr Zulauf im letzten Jahr erhalten.
Gestartet sind wir im März 2015 mit anfänglich zweiwöchigen Treffen dienstags und dem ersten Kinderferienprogramm heißer Draht in den Sommerferien 2015. Im Herbst 2015 haben wir das FabLab und die dazugehörige Öffentlichkeitsarbeit weiterentwickelt.
Eine eigene Facebook-Seite wurde eingerichtet und eine eigene Website erstellt.

Anfänglich gegründet von Martin, Timo und mir, sind ab Herbst auch neue Leute über Mund-Zu-Mund-Propaganda zu uns gestoßen.
Das FabLab selbst finanziert sich derzeit ausschließlich von Spenden und Dauerleihgaben.
Um hier größere Schritte gehen zu können, wurde vom Jugendförderverein ein Werbebudget beschlossen, von dem Flyer angeschafft wurden. Dank der ehrenamtlichen Mitarbeit vieler Helfer wurde vorzeigbares Werbematerial zur Spendenakquise erstellt.

Ab Herbst 2015 gab es 3 Ziele im FabLab:
– Erstellung professioneller Werbematerialien
– Weiterentwicklung des Kinderferienprogramms
– Stand beim Stadtfest Neuenstadt mit Anschauungsbeispielen.

Durch die tatkräftige Mithilfe aller Besucher konnten so die ersten Gemeinschaftsprojekte fertig gestellt werden, welche wir als Ausstellungsstücke beim Stadtfest präsentieren konnten.
Hier einen großen Dank an alle, die mitgeholfen haben. Anbei die Beispiele: Diskettenorgel, LED Tisch, Sanduhr, 3D Drucker u.v.m.

Beim Stadtfest hatten wir am ersten Tag leider keine gute Standposition – aber dennoch einige Besucher an unserem Stand.
Am Sonntag, an dem auch deutlich mehr Andrang war, hatten wir einen neuen Standplatz bezogen, welcher auch eine deutlich größere Besucherfrequenz hatte. So sind an diesem Tag dutzende Flyer ausgegeben worden.
Zur Präsentation hatten wir hier auch zwei Roll-Up Displays angeschafft. damit man unseren Stand gut erkennen konnte.

Zu den Kinderferienprogrammen:
Wir wurden durch die spontane Idee zweier Besucherinnen dazu inspiriert, Bügelbilder mit eingebauten LEDs anzubieten. Nach ersten Versuche und Berechnungen im Jugendhaus entstand die Idee, diese ebenfalls im Kinderferienprogramm anzubieten.

Zusätzlich entwickelten wir im FabLab eine Miniorgel mit 8 Tasten, bei der Martin den Entwurf des Schaltplans übernahm.
So konnten wir mit einem ausgebuchten Kinderferienprogramm 3 verschiedene Workshops anbieten.

Ebenfalls haben wir durch das Projekt „Chaos macht Schule“ 20 Bausätze der sogenannten „Blinkenrocket“ zur Verfügung gestellt bekommen. Diese konnten wir auf dem Stadtfest und auch an unseren regulären Öffnungszeiten für alle Jugendliche kostenlos anbieten.
Zwischenzeitlich haben wir nochmals 20 Bausätze erhalten. Wer noch Jugendliche zwischen 11 und 20 Jahre kennt, die noch nicht gelötet haben: Einfach mal bei uns Samstags vorbeischicken.

Es gab ab 2016 auch vermehrt Kontakt mit der Stadtverwaltung und insb. Herrn Bürgermeister Heuser, bei dem ich im September bei einem persönlichen Gespräch unsere Konzeptionierung und unser Projekt vorgestellt habe.

Im Oktober waren wir dann auch an der Ausbildungsmesse in der Helmbundschule mit einem Stand und 4 Leuten vertreten.
Auch hier haben wir, ähnlich wie beim Stadtfest, unser FabLab und unsere Möglichkeiten präsentiert.

Im Juli gab es Gespräche mit der Jule Neuenstadt um die Holzarbeiten. Alles, was staubt, kann zukünftig durch eine Mitnutzung in deren Holzwerkraum durchgeführt werden.
Nach Gesprächen und Rückfragen haben wir vom Eigentümer einen eigenen Schlüssel erhalten und freuen uns, in die Zusammenarbeit mit dem Friedenshort zu intensivieren.
Hier auch einen Dank an Oliver Mauthe, der unser Ansprechpartner für den Raum ist.

Desweiteren habe ich erreicht, dass wir bei Google und „Stifter helfen“ als Non-Profit-Organisation anerkannt wurden. Dadurch wird unsere technische Infrastruktur von Google gehostet, was auch zukünftig eine bessere Zusammenarbeit im Vorstand ermöglicht und auch unser Kalender ist zukünftig ein Organisationskalender.

Ich habe mich außerdem um eine Softwarespende im Wert von fast 10.000€ gekümmert. Dadurch ist es jetzt möglich, Solidworks 2017 bei uns kennenzulernen und Konstruktionen anzufertigen.

Die Bekanntheit des FabLabs steigt weiter – wir sind inzwischen auch bei www.fablabs.io und anderen Webseiten aufgeführt.

Das FabLab hat inzwischen 6 funktionierende PCs, welche alle genutzt werden können.

Ausblick 2017:
Es soll ein Lasercutter angeschafft werden.
Fundraising: Wir werden auf Firmen zugehen und um Zusammenarbeit werben.
Ausarbeitung der AGB für das FabLab
Weihnachtsrock
Workshop-Wochenende
Jugenddisco (11-14 Jahre)